12.11.2013

Die Zukunft der Medizintechnik gestalten

Als eines der ersten Unternehmen trat FG-ELEKTRONIK dem neu gegründeten Netzwerk Medizintechnik mit dem Schwerpunkt Organperfusion bei. Die Betreibergesellschaft des Technologiezentrums Ruhr, chip GmbH, hat das bundesweite Kooperationsnetzwerk ins Leben gerufen. Ziel ist die Entwicklung neuer Lösungen für die Organperfusion, um die Schädigung von Organen auf dem Transportweg zu vermindern. Die Initiative wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert.

"Wir ergreifen diese Chance, die Zukunft der Medizintechnik mitzugestalten. Mit unserer Kompetenz für Stromversorgungs- und Energiemanagementsysteme in der Medizintechnik wollen wir einen Beitrag für mehr Sicherheit beim Organtransport leisten", sagt FG-Geschäftsführer Michael Kränzl.

Innovative Technologien

Das Netzwerk Medizintechnik mit dem Fokus Organperfusion hat sich das Ziel gesetzt, innovative Technologien und Dienstleistungen zur Konservierung und extrakorporalen Durchblutung von Organen zu entwickeln, um die Transportbedingungen zu verbessern und Spenderorgane schneller und sicherer zum Patienten zu bringen. Das Netzwerk besteht aus kleinen und mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Materialwissenschaft, Elektrotechnik, Design und Konstruktion. Darüber hinaus gehören medizinische Einrichtungen der Transplantationsmedizin zu den Partnern.


Maßgeschneidert und unterbrechungsfrei

FG-ELEKTRONIK ist der Spezialist für maßgeschneiderte unterbrechungsfreie Stromversorgungs- und Energiemanagementsysteme in der Medizintechnik – für den stationären ebenso wie für den mobilen Einsatz. In den vergangenen Jahren hat FG-ELEKTRONIK Stromversorgungssysteme für mehrere Geräte der Risikoklasse IIb entwickelt, unter anderem für die erste tragbare Herz-Lungen-Maschine der Welt.


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